Alles über die Rentiere

 

Als der Weihnachtsmann vor der Entscheidung stand, wer soll den Schlitten ziehen, gab es viele Gründe sich für Rentiere zu entscheiden.

Die Rentiere sind die kalten Witterungsbedingungen des Nordens gewohnt. Sie leben in Nordeuropa, -asien und -amerika (dort nennt man sie Karibus). Grosse Herden, die aus mehr als zehntausend Tieren bestehen können, legen weite Entfernungen auf ihren Wanderwegen zurück.

Als einzige Hirschart tragen auch die weiblichen Rentiere ein Geweih, welches u.a. benötigt wird, um sich durch den Schnee zu wühlen und an Futter zu gelangen.

Prähistorische Malerei

In Norwegen finden wir prähistorische Felsenmalereien von Rentieren. Vermutlich wollten sich Kinder mit den Zeichnungen beim Weihnachtsmann für die wundervollen Geschenke bedanken.

Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donder und Blitz sind die Namen der acht Rentiere, die Santas Schlitten zogen. Donder wird oft auch Donner gerufen.

Rudolph1939 ergänzte ein weiteres Rentier das Gespann : Rudolph
Robert L. May schrieb die Geschichte des kleinen Rentieres mit seiner leuchtend roten Nase für uns nieder.

Wegen seiner glühenden Nase wurde Rudolph von den anderen Rentieren ausgelacht; keiner wollte mit ihm spielen.
Santa Claus wusste die Fähigkeiten von Rudolph zu schätzen. Das kleine Rentier darf seither den Schlitten anführen und beleuchtet mit seiner roten Nase den Weg zu den Kindern dieser Welt.

Bei den anderen Rentieren stellte sich die Vernunft wieder ein. Sie feierten und ehrten "Rudolph the red-nosed Reindeer". Das Buch über Rudolph wurde ein Bestseller.

Film-RudolphAls Weihnachtslied erreichte die Geschichte Platz 1 der Hitparade. Johnny Marks schrieb 1949 den Text und Gene Autry komponierte die Musik. Das weltberühmte Lied wurde 1964 als Zeichentrickfilm uraufgeführt.

Chuck Berry, ein grosser Weihnachtsfan, setzte mit seinem Song "Run, Rudolph Run" unserem kleinen Freund ein weiteres Denkmal.

 


Rudolph, the song

You know Dasher and Dancer and Prancer and Vixen,
Comet and Cupid and Donder and Blitzen,
but do you recall the most famous reindeer of all?

Rudolph, the red-nosed reindeer had a very shiny nose.
And if you ever saw him, you would even say it glows.

All of the other reindeer used to laugh and call him names.
They never let poor Rudolph play in any reindeer games.

Then one foggy Christmas eve Santa came to say:
"Rudolph with your nose so bright, won't you guide my sleigh tonight?"

Then all the reindeer loved him as they shouted out with glee:
"Rudolph the red-nosed reindeer, you'll go down in history!"

Rudolph

War einst ein kleines Rentier, Rudolph wurde es genannt,
und seine rote Nase war im ganzen Land bekannt.

Sie leuchtet Nachts im Dunkeln, heller noch als jeder Stern,
trotzdem war Rudolph traurig, denn nicht einer hat in gern.

Dann an einem Nebeltag kam der Weihnachtsmann,
"Rudolph Zeige mir den Weg führ den Schlitten sicher an!"

Nun hat er viele Freunde, überall ist er beliebt,
weil es nur einen Rudolph mit `ner roten Nase gibt.

Santa & Sleigh




Noch einiges Interessantes von den Rentieren

Rentier
(Rangifer tarandus)


Das Rentier ist für viele das Symbol Nordnorwegens bzw. Nordskandinaviens.

In Europa leben drei wilde Unterarten des Rens:

  • Fjellren (Rangifer tarandus tarandus)

  • Waldren (Rangifer tarandus fennicus)

  • Svalbardren (Rangifer tarandus platyrhynchus)

Das Fjellren ist das eigentliche Wildren und lebt in den Hochgebirgsregionen und Vidden Südnorwegens. 

Das wilde Waldren ist in Schweden ausgerottet, aber es gibt noch einen kleinen Bestand in Finnland im Grenzgebiet zu Russland. Es hat längere Beine als das Fjellren und Svalbardren und kann sich deshalb leichter im Tiefschnee bewegen und den Wölfen, seinen Hauptfeinden, davonlaufen.

Das Svalbardren lebt auf der Inselgruppe Svalbard (Spitzbergen). Es hat einen kleineren, kompakteren Wuchs als seine Verwandten auf dem Festland und ist am nächsten mit dem Peary-Caribou der hocharktischen kanadischen Inseln und Grönlands verwandt.

Die meisten Wildrene sind heute zu einem gewissen Grad mit gezähmten Rentieren vermischt. Die reinsten Wildrene ganz Fennoskandiens
( Fennoskandia ist eine Bezeichnung für die Skandinavische Halbinsel (Norwegen und Schwedens) plus Finnland)
leben heute auf dem Dovrefjell (Snøhetta und Knutshø) und Rondane. Auf der Hardangervidda lebt die grösste Wildrenherde (ca. 10.000 Tiere), welche aber wie alle anderen übrigen Wildrenstämme Einschlag von Haustieren hat. 

Das Zahmren, so wie es heute hauptsächlich in Norwegen existiert, ist wahrscheinlich eine Mischung aus Fjellren und finnischem und schwedischem Waldren. Auch die zahmen Rene gehen frei umher. Sie sind gekennzeichnet und werden einmal jährlich zusammengetrieben, um den Nachwuchs zu markieren und die Tiere auszusuchen, die geschlachtet werden sollen.

Das Ren hat sich im höchsten Grad an ein Leben unter den harten Bedingungen der schneereichen nordischen Gebiete angepasst. Als erstes Landsäugetier folgte es dem Rückzug des Inlandeises vor 15.000 bis 10.000 Jahre nach Norden. Auch heute lebt es hauptsächlich in der Tundra und im borealen Nadelwald mit der Birkenwaldzone an der Granze zur Tundra. Hier sind die Winter lang, mit einer geschlossenen Schneedecke über 7-9 Monate im Jahr.

Ausgewachsene Rentierbullen können bis zu 270 kg schwer und bis zu 125 cm hoch (Widerrist) werden. 

Die Hufe des Rens sind so geformt, dass sie auf dem Schnee gut tragen und auch als Schneeschaufel dienen, um Flechten freizulegen. Der Pels ist sehr dicht und besteht aus hohlen Haaren, welche mit luftgefüllten Markzellen gefüllt sind und besser isolieren. Rene haben ca. 3 mal so viele Haare per cm² Fell als andere Hirscharten und können Kälte bis -40°C aushalten, ohne den Stoffwechsel beschleunigen zu müssen. Sie können auch die Temperatur in den Beinen regulieren, so dass die äusseren Schichten nur ca. 0°C warm sind, was einem Wärmeverlust wichtiger Organe im Körper vorbeugt.

Die wichtigste Nahrung des Rens sind Flechten. Diese enthalten jedoch Enzyme, die die Magenbakterien töten, weshalb die Rentiere eine spezielle Magenflora besitzen, um Flechten trotzdem verwerten zu können. Da Flechten ausserdem viele Kohlenhydrate enthalten, bekommt das Ren viel Energie zugeführt. Flechten halten die Tiere aber nur am Leben; weil sie gleichzeitig sehr arm an Proteinen sind, können die Tiere nur über andere Nahrung im Sommer an Gewicht zulegen. Die Sommerweiden im Hochgebirge sind dort am besten, wo es im Winter am meisten schneit; Flechten dagegen wachsen eher in Gebieten mit weniger Schnee (Ostjotunheimen, Rondane etc.). Deshalb wandert das Ren zwischen Sommer- und Winterweideplätzen.

Mitte Mai beginnt das Kalben. Die Kälber, die früh zur Welt kommen, haben eine längere Zeit mit gutem Futter bis zum nächsten Winter vor sich und damit bessere Chancen, grösser und stärker zu werden. Damit vergrössern sich ihre Überlebenschancen. Die Weibchen suchen spezielle Plätze auf, wo sie ihre Kälber zur Welt bringen und mit dem Neugeborerenen ca. 3 Tage allein sind, bis es kräftig genug ist, um mit der Herde Schritt zu halten. Alle Kälber werden innerhalb einer Woche geboren.

Unter normalen Umständen paaren sich die Weibchen jedes Jahr im Alter zwischen 1,5 und 12-14 Jahren. Auch die Männchen werden mit 1,5 Jahren geschlechtsreif, aber sie müssen oft mehrere Jahre warten, bis sie die Möglichkeit bekommen, sich zu paaren. Das bedeutet, dass ein Bulle nur in einem bis vier Jahren seines Lebens an der Paarung teilnimmt. Die kurze Brunstzeit und die verhältnismässig hohe Anzahl Männchen führen zu einer harten Konkurrenz. Normalerweise sind die Bullen vom 4. bis 9. Lebensjahr am stärksten und aktivsten. Diese haben ein ausgewachsenes Geweih und langes, weisses Fell am Hals, was ihnen bis an die Knie reichen kann. Sie benutzen ihr gesamtes Repertoire an Lauten, Geruch und imponierendem Verhalten, um die Rivalen fernzuhalten und die Weibchen zu stimulieren. Kämpfe sind häufig, aber kurz und werden gerne mit visuellem Eindruck von Stärke und Grösse entschieden.

Rene leiden im Sommer sehr unter blutsaugenden Insekten wie Mücken und Bremsen. Das dünne Sommerfell bietet kaum Schutz und ein Tier kann an einem einzigen Tag unter "Grossangriffen" bis zu einem Viertelliter Blut verlieren! Darüberhinaus wird es vom Fressen abgelenkt. Nach schlimmen Mückensommern können die Rentiere deshalb unter Blutarmut leiden - speziell die Kälber. Die Tiere richten ihren Lebensrhythmus aus diesem Grund nach den Plagegeistern aus. Mücken werden ab 7°C aktiv, Bremsen ab 14°C. An windstillen Tagen, wo die Insektenangriffe am schlimmsten sind, suchen die Rene Schutz auf hochgelegenen Schnee- und Gletscherflächen.

Norwegen hat nach der Berner Konvention eine besondere Verantwortung, das Wildren (Fjellren) zu schützen, da es in Europa das einzige Land mit einem Bestand dieser Unterart ist.
Die Stämme im Dovre, die am meisten schützenswert sind, sind gleichzeitig auch am meisten durch Luftverschmutzung (radioaktive Strahlung und Schwermetalle), Natureingriffe und verstärkten Tourismus (auch Wandertourismus) gefährdet.
Es ist deshalb extrem wichtig und die Verantwortung eines jeden Fjellwanderes, Rene in keinster Weise zu stören!




Und zum Schluss eine kleine Weihnachtsgeschichte

Warum der Weihnachtsmann niemals aufgibt


Der Weihnachtsmann war erschöpft. Warum tat er sich diese Schufterei jedes Jahr aufs Neue an? Sicher, zum Bearbeiten der Wunschzettel sowie zum Verpacken und Adressieren der Geschenke hatte er seine fleissigen Engelchen, die ohne Pause tagein tagaus arbeiteten, um den Kindern ein schönes Weihnachtsfest zu bescheren. Die Briefe aller Kinder dieser Erde wurden in der Engelswerkstatt geöffnet, gelesen und in die entsprechenden Kanäle geleitet, wo die Geschenke herbeigeschafft und verpackt wurden.
Als letzter Schritt wurden die Päckchen und Pakete pro Region in einen riesigen Sack gesteckt, an dem zur Verzierung getrocknete Früchte und Tannenzweige hingen. Diese zahlreichen Geschenksäcke musste dann der Weihnachtsmann am Heiligen Abend auf seinen grossen Rentierschlitten laden, der mit goldenen Kufen und rotem Samt ausgestattet war. Dann lag es an ihm, die Geschenke überall auf der Erde pünktlich zuzustellen. Zum Glück gab es die Zeitverschiebung zwischen den einzelnen Erdteilen, so dass der Weihnachtsmann zwar immer gestresst, doch halbwegs pünktlich bei den Kindern ankam.
Er staunte immer wieder darüber, was sich die Kinder alles wünschten!
Schaukelpferde, Märchenschlösser, echte Tiere ... Immer wieder gab es auch Geschenke, bei denen selbst der Weihnachtsmann aufgeben musste; so wurden ihm in regelmässigen Abständen aus der Engelswerkstatt Briefe mit Wünschen weitergeleitet, die nicht materieller Natur waren: Der kleine Tommy aus Deutschland wünschte sich, dass sein Papi bald wieder einen Arbeitsplatz finden würde; Sarah aus Israel, deren Familie zu den dortigen Christen gehörte und daher auch Weihnachten feierte, wünschte sich Frieden; Nkombo aus Uganda wünschte sich, bald die Schule besuchen zu dürfen und die kleine Jennifer aus Amerika wollte einfach nur, dass ihre Mami bald wieder gesund würde.
Der Weihnachtsmann war im Laufe der Jahrhunderte ein alter Mann geworden; sein weisser Bart wurde jährlich länger, die Falten im Gesicht wurden tiefer und die Schmerzen im Rücken, die er sich bei der vielen Schlepperei Jahr für Jahr zuzog, waren im Laufe der Zeit fast unerträglich geworden.
Wie gerne würde er sich einmal am Weihnachtsfest ausruhen! Er wollte einfach irgendwo an einem schönen Sandstrand liegen und sich die Wärme auf den schmerzenden Rücken brennen lassen. Einmal Urlaub in über 2000 Jahren, war das zu viel verlangt?
Mürrisch schlurfte der Weihnachtsmann in den Stall zu seinen Rentieren. Heute war es wieder so weit; bald würde er mit seinen treuen Gefährten die grosse Reise auf die Erde antreten und von Haus zu Haus eilen. Der Anführer seines Rentierrudels, Rudolph, blickte ihn mit grossen, braunen Augen erwartungsvoll an.
Sogleich füllte sich das Herz des Weihnachtsmannes mit Wärme; wenn er daran dachte, was seine Tiere am Weihnachtsfest leisten mussten, schämte er sich für seine Klagen. Rudolph nickte mit dem Kopf, worauf sich seine Leine spannte, mit der er an seinen Futtertrog angebunden war. Es schien als wolle er sagen: "Los, Väterchen, wir müssen zur Erde fliegen!" Der Weihnachtsmann tätschelte seinem treusten Liebling den Hals und versprach, ihm bald die Leine zu lösen.
Der Schlitten stand schon im Hof bereit; die Engelchen aus der Fuhrparksabteilung hatten ihn gewartet, die Kufen poliert und den Bezug ausgebessert, so dass es nun losgehen konnte. Stunde um Stunde lud der Weihnachtsmann die bereitgestellten Säcke auf den riesigen Schlitten. Nachdem er endlich fertig war, holte er seine dreizehn Rentiere aus dem Stall. Zwölf davon wurden paarweise vor den Schlitten gespannt, Rudolph jedoch kam als Anführer an die Spitze des Zuges. Nun konnte es losgehen! Mit einem lauten "Ho, ho, ho!" gab der Weihnachtsmann den Startpfiff und der Schlitten erhob sich leise gleitend in die Lüfte. Nach einer schier endlosen Zeit, in der man nur das klackende Trapp-Trapp-Trapp der Rentiere auf der Milchstrasse hörte, steuerten diese auf die Erde zu.
Gequält, aber emsig verteilte der Weihnachtsmann Geschenk um Geschenk. In zahlreichen Ländern der Erde war es zum Weihnachtsfest bitter kalt, doch dem Weihnachtsmann stand unter seiner dicken, roten Robe der Schweiss auf der Stirn.
Bald war es geschafft!
Als er von Australien über Asien, Europa und Afrika endlich in Amerika angekommen war, wo er seine letzten Aufträge erledigt hatte, lehnte er sich zurück und bestaunte das bunte Treiben auf der Erde. Millionen von Kindern freuten sich über seine Geschenke, die teilweise schwierig zu beschaffen gewesen waren. Gerade in solch komplizierten Fällen freute es ihn besonders, dass er den Kindern dann doch die gewünschten Geschenke hatte bringen können.
Ja, die Kinder! Wenn er aus der Ferne ihre erwartungsvollen Blicke sah, wenn er ihr freudiges Lachen hörte und wenn er die roten Bäckchen wahrnahm, die vor lauter Aufregung glühten - ja, dann wusste er, wofür er sich jedes Jahr aufs Neue abmühte.
Doch noch war seine Arbeit nicht zu Ende; nach einer kurzen Pause trieb er seine Rentiere zu einem wissenschaftlichen Institut, wo an einem Mittel zur Krebstherapie geforscht wurde, das Jennifers Mutti vielleicht helfen konnte. Die Forschung war aus finanziellen Gründen ins Stocken geraten und der Weihnachtsmann legte einen grossen Sack mit Geld auf den Schreibtisch des Direktors. Dann ging es weiter nach Afrika. In Uganda lud er die kleinen Schulbänke und die Tafel ab, die er für Nkombo und seine Freunde eingepackt hatte. In Deutschland angekommen stahl er sich in die Firmen, bei denen sich Tommys Vater kürzlich um eine neue Stelle beworben hatte. Sorgfältig sortierte er aus all den Bewerbungsunterlagen diejenigen heraus, deren Schreiber die Arbeit weniger nötig hatten als Tommys Familie. Zwar blieben dadurch noch immer viel zu viele Mappen übrig, doch war die Zahl deutlich vermindert. Die restlichen Unterlagen packte er kurz entschlossen auf den jeweiligen Stapel mit den Absagen. Zwar war ihm nicht wohl dabei, doch wusste er, dass er seine Entscheidung bedacht gefällt hatte und niemandem wehtun würde. Nach dieser Aktion flog er weiter nach Israel, wo er sämtliche Sprengkörper in Sarahs Umgebung in Wasser tauchte, so dass sie nicht mehr zünden konnten.
Zufrieden schaute er sich sein Werk an. Er wusste, dass er diesen Kindern nur bedingt hatte helfen können, doch möglicherweise war es ein Schritt in die richtige Richtung gewesen, so dass sie im nächsten Jahr vielleicht ihren Kummer vergassen und sich wie auch die anderen Kinder einfach nur Spielzeug wünschten.
Nach einem ereignisreichen Tag im Himmel angekommen, fütterte der Weihnachtsmann seine Rentiere und setzte sich zu ihnen in den Stall. Als er ihr zufriedenes Schmatzen vernahm, wurde ihm bewusst, dass er diese Arbeit brauchte. Er würde ohne sie nicht mehr derselbe sein, so dass er auch im nächsten Jahr alles tun würde, um die Wünsche der Kinder zu erfüllen.
So kam es, dass der Weihnachtsmann nicht aufgab; auch in vielen tausend Jahren wird er noch an Weihnachten durch die Lüfte fliegen und Kinder glücklich machen.
Wer am Heiligen Abend vor die Tür tritt, einen zarten Hauch auf der Haut spürt und das Gefühl bekommt, in Sternenstaub gehüllt zu sein, an dem ist der Weihnachtsmann gerade vorbei geflogen. Nun sollte man schleunigst ins Haus gehen und unter den Tannenbaum blicken, denn sicher hat der Weihnachtsmann auch hier etwas Wundervolles hinterlassen.



 

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